Mietrecht: Wer ist in Mehrfamilienhaus für die Heizungsumstellung von Winter auf Sommerbetrieb verantwortlich

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Die Mieter gefunden haben vergessen, das Gehäuse-Manager hat die Heizung Umstellung von Winter-auf Sommerbetrieb. Die Heizung-Zähler bei den Mietern als in den Sommermonaten aufgeführt.

Kommentare (5)

Da es kalt war zwischendurch immer wieder Zeit, die Heizung springt immer wieder zurück. Eine Umstellung von Winter-auf Sommerbetrieb ist heute meist automatisch. Was haben Sie für Ihren Counter. Die Röhrchen verdunsten was auch immer. Sie können nicht geändert werden.

Erstens, der Hausmeister! Es gibt keine Hausverwaltung!

Üblicherweise wird als Heizperiode die Zeit vom 1. Oktober bis 30. April des Folgejahres angesehen. In vielen Mietverträgen ist sogar vereinbart, dass die Heizperiode schon am 15. September beginnt.
Letztlich ist diese Frage nach Darstellung des Deutschen Mieterbunden (DMB) aber nicht entscheidend, es gilt der Grundsatz, kein Mieter muss in seiner Wohnung frieren. Sinken die Zimmertemperaturen außerhalb der Heizperiode tagsüber auch nur zeitweise unter 18 Grad oder gar auf 16 Grad Celsius, muss die Heizung sofort in Betrieb genommen werden, gleichgültig, ob es September oder Oktober ist.
Wenn geheizt wird, kann der Mieter auch verlangen, dass in seiner Wohnung bestimmte Temperaturen eingehalten oder erreicht werden. 22 Grad Celsius gelten allgemein als Min-desttemperatur. Wird diese Gradzahl nicht erreicht, ist die Heizung defekt oder fällt sie aus, kann der Mieter eine Reparatur durch den Vermieter verlangen.
Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes muss der Vermieter die Temperaturen von ca. 22 Grad Celsius in der Zeit zwischen 6.00 und 24.00 Uhr aufrechterhalten. Während der übrigen Zeit, also in den Nachtstunden, darf der Vermieter die Heizung im Interesse der Energieeinsparung herunterschalten, das ist die so genannte Nachtabsenkung. Allerdings auch nachts ist eine Temperatur von 17 bis 18 Grad Celsius einzuhalten, die Heizung darf also nicht völlig ausgeschaltet werden. Wenn in einer Mietwohnung vier Tage lang die Heizung ausfällt, so berechtigt das nicht zu einer Mietminderung. Begründung: Heizungsanlagen fallen typischerweise während der Heizperiode aus und es ist nicht davon auszugehen, dass die Mieter während der gesamten Zeit im Kalten saßen. Nach dem Ausfall einer Heizungsanlage kühlt eine Wohnung nicht schlagartig aus, sondern verliert erst allmählich die Temperatur.
(AG Erkelenz 8 C 243/98)
Enthält der Mietvertrag keine Vereinbarung über Heizperiode und Raumtemperatur, so gilt als Heizperiode die Zeit vom 1. Oktober bis zum 30. April und 20 Grad Celsius als angemessene Raumtemperatur, in Bad und Toilette sogar 21 Grad, und zwar von 6:00 Uhr morgens bis 23:00 Uhr nachts. (LG Berlin, Az. 64 S 266/97, aus: Tsp 25.11.00, S. 121)

Der Eigentümer oder sein Vertreter (Hausmeister) Management. Die Mieter selbst die Möglichkeit haben, schalten Sie die Heizung ja, es ist kalt. In der Regel muss geheizt werden, wenn 3 Tage in Folge, die Außentemperaturen unter 12 ° C, egal zu welcher Jahreszeit. Du hast nicht geschrieben, Verdampfer, ob die Heizungen auf, oder davon beheizt werden. wird erhitzt und bei einem Meter auf dem Brunnenwasser. der Theke, auch in Zeiten, wo es ist nicht beheizt. Ja, erhitzt sie das Wasser.

Normalerweise ist die Hausverwaltung / oder ihren Betreuern, dochmal nen werfen den Brief in den Briefkasten. Choclate Gruß.